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Besuch der alten Saline in Bad Reichenhall

Am Dienstag, den 24.11., überraschte die Lehrerin Frau Brücklmeier die Schüler der 5. und 6. Schulstufe im Fach AWT mit einem Besuch der Alten Saline.

Im Rahmen eines geführten Rundgangs erzählte uns ein netter Herr zuerst Allgemeines über die Alte Saline. Danach ging es los. Wir gingen zuerst in eine große Halle mit zwei großen Pumprädern, dann führte uns unser Weg 14 Meter unter die Erde. Unten angekommen befanden wir uns in sehr alten Gängen, wo wir das Karl-Theodor Rad und die Karl-Theodor Pumpe besichtigten. Es war sehr beeindruckend, zu sehen, dass damals schon so eine gute Technik bekannt war. Anschließend betraten wir einen Stollen, der uns 40 Meter unter die Erde führte.
Am Ende angelangt bekamen alle einen Salzstreuer aus Bad Reichenhall. Man konnte auch och in eine Museum gehen. Dort gab es viele interessante Dinge zu sehen.

Der Ausflug war ein tolles Erlebnis. (Bericht von J. Hemmes, 6. Klasse)

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Radfahrprüfung

Wir gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern der 4. Schulstufe ganz herzlich zur bestandenen Radfahrprüfung.

Am Bild zu sehen sind v.l.n.r. Stella, Janina, Sonja, Nico und Matej. Herzlichen Glückwunsch und gute Fahrt!

 

 

 

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Ausflug in die Oper

Am 12.10. fuhren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5-7 und manche Jungs aus der Klasse 8-10 nach Salzburg, um sich im Großen Festspielhaus den "Fliegenden Holländer" von Richard Wagner anzuschauen.

Das war recht mutig, denn viele waren zum ersten Mal in der Oper - und dann noch dazu gleich Wagner.

Doch alle hielten sich tapfer und dank der Vorbereitung im Unterricht und der unserer Meinung nach ausgezeichneten Inszenierung waren alle sehr beeindruckt.
Wir hatten sogar großes Glück und durften im Parterre in der dritten Reihe sitzen, von wo aus man auch den Orchestergraben gut überblicken konnte.

Anstrengend war nur die Tatsache, dass Wagner bewusst keine Pausen eingeplant hat und das Stück in einem Durchgang aufgeführt wird. Als im dritten Aufzug dann aber der berühmte Seemannschor sang, wurden wir alle für unser Ausharren mit einem umwerfenden Klangerlebnis entlohnt.

Zitat eines Schülers: Nun reicht's wieder für einige Zeit, aber nächstes Jahr gehen wir wieder, oder?

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Wandertag - Das Erlebnis Zoo

Die Klasse 1-4 fuhr Anfang Oktober in den Zoo nach Salzburg. Tobija und Jonathan verfassten daraufhin folgenden Bericht:

Gestern waren wir mit der ganzen Klasse im Zoo. Zuerst waren wir bei den Gibbons, dann gingen wir zu den Bären und zu dem Vielfraß, danach rannten zu den Aras. Wir machten Pause und spielten auf dem Spielplatz.

Anschließend gingen wir zum Puma- und Leoparden-Gehege, da gab es auch Tiger und Schneeleoparden. Wir spielten im Wald und haben Glitzersteine gefunden. Danach liefen wir zu den Geparden: Sie sind die schnellsten Läufer der Welt. Wir sahen auch Riesentausendfüßler und Tagesgeckos. Das Baby Känguru trank bei seiner Mutter.

In einem Terrarium sollte eine Schlange sein, aber es war keine Schlange zu sehen. Die Fischotter schliefen in einer Höhle. Daneben gab es einen großen Graben mit vielen Fischen.
Nachmittags spielten wir auf einem großen Spielplatz auf einer Spinne Flugzeug. Schließlich spielten wir „die Jungen fangen die Mädchen“.

Um ca. 15 Uhr mussten wir zur Schule zurückfahren.

Am besten haben uns die Geparden, die Tiger, die Schneeleoparden und die Leoparden, die Pumas, Löwen, Aras, Affen, Reptilien und die Riesenschildkröten gefallen.

Es war ein schöner Klassenausflug.

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Klassenfahrt - Wanderung in den Hohen Tauern

Die Klasse 5-7 war vom 12. bis zum 15. Juli 2010 in den Hohen Tauern unterwegs.

Am Montag, den 12.07. ging's los zu den Krimmler Wasserfällen. Zuerst mussten wir 1,5 Stunden neben den Wasserfällen einen steilen Anstieg meistern. Danach schien der Weg zwar wunderschön, doch endlos, denn es ging durch ein langes Tal. Nach einem langen Marsch waren wir endlich beim Krimmler Tauernhaus, einer alten Raststation, angekommen und sehr erschöpft. Vom Wetter her hatten wir Glück gehabt, denn genau nach unserer Ankunft fing es zu regnen an. Dafür ging es in unserem Matratzenlager dann umso bunter zu.

Am zweiten Tag ging es bei strahlendem Sonnenschein weiter auf die Richterhütte, die immerhin auf 2347 m liegt und von Gletschern und 3000ern umrandet ist. Am Nachmittag ging Herr Gull, unser Lehrer, mit zwei Schülern noch zur Richterspitze hinauf, während die anderen tolle Staudämme und Wasserstraßen im hinter der Hütte liegenden Gebirgsbach bauten. Das Abendessen war richtig gut und der Wirt ein echt netter Kerl. Unser Schlaflager war direkt unter dem Dach und wir konnten die frische Bergluft und das Rauschen der Gletscherbäche genießen.

Dann, am dritten Tag, stand bei erneutem Schönwetter eine echt gewaltige Tour vor uns: Wir gingen zwar wieder zum Krimmler Tauernhaus zurück, nahmen aber den längeren und anstrengederen Weg über die Windbachscharte und den Eissee im oberen Windbachtal. Der Aufstieg auf die 2700 m hohe Scharte und der Ausblick waren wirklich imposant. Auch der anschließende Höhenweg und der Marsch über die schier endlosen Geröllfelder hatte es in sich. Doch nach acht Stunden kamen wir gut an und waren um viele Eindrücke und eine tolle Erfahrung reicher. Abends durften wir noch ein Lagerfeuer machen und konnten die Zeit zum Sammeln von Bergkristallen nutzen.

Am Tag darauf ging es leider wieder heim. Den Rückmarsch zum Parkplatz verkürzten wir uns mit einem kulinarischen Stopp bei der Söllnalm, wo wir Kaspressknödelsupee, Graukäse und Brettljause genossen.

Wir hatten ein wunderschöne zeit und sind stolz auf unseren Mut und unser bergsteigerisches Können!

Die Fotos haben wir unterwegs aufgenommen!

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